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Speisekino // The other side of AI

POPULAR UNREST während der Berliner Gazette Konferenz

Das Speisekino findet dieses Mal ausnahmsweise am Samstag statt - zum 

Abschluss der Jahreskonferenz der Berliner Gazette.

Außergewöhnlich ist auch das Dinner. Zwischen 19.00 und 20.30 Uhr ist der Kochkünstler Pepe Dayaw (Nowhere Kitchen) zu Gast in der ZK/U-Küche.  

Bekannt für sein extravagantes Kochen mit Essensresten - nachzulesen hier 

http://www.taz.de/!5324170/ 
https://www.mousonturm.de/events/kochen-mit-essensresten/ 

- wird er seine Kochperformance zu einem Gesamtkunstwerk mit Tanz und Musik ausbauen.

Das Dinner in seinen eigenen Worten:

Sari-sari plate (Nowhere Kitchen) - 'sari-sari' in Tagalog means many things in one. A mix of things, each taste connects with the other. A plate of integration. A cooking of island consciousness. Many colors are welcome in this one complete meal. And its cooking is the shared story of many who have cooked before this one. It will be vegetarian to suit every voice. it will be delicious to satisfy every tongue.

Verbindliche Reservierungen für die Speisekino-Spezialausgabe bitte bis 

Freitagabend (9.11.) an speisekino@zku-berlin.org

Das Essen kostet 10 Euro, das anschließende Filmscreening ist kostenlos.

Ab 20.30 Uhr zeigen wir das Multi-Episoden-Drama "Popular Unrest" von Melanie Gilligan. Mit einer Einführung von Max Haiven - Canada Research Chair in Culture, Media and Social Justice at Lakehead University in Northwest Ontario und Direktor des ReImagining Value Action Lab (RiVAL).

Weitere Informationen zum Film und zur Konferenz der Berliner Gazette hier:

http://popularunrest.org/
https://ambient-revolts.berlinergazette.de

Speisekino /// Food and Footage ist Teil von Shared Cities: Creative Momentum und wird co-finanziert durch das Creative Europe Programm der Europäischen Union und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.