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Open-Form Neu Denken

(c) QZ Photo, Marcin Pietrusza

Eine Kooperation zwischen ZK/U - Zentrum für Kunst und Urbanistik (Berlin, DE) und MOM - Museum of Housing Estates (Lublin, PL)

Mär 2018 - Okt 2019

“Open-Form neu denken” ist eine Zusammenarbeit zwischen dem ZK/U Berlin und MOM – Museum der Wohnsiedlungen in Lublin – anlässlich des 100-jährigen Bestehen der Polnischen Republik. In der ersten Phase des Projekts ging es primär darum, die LSM-Siedlung in der polnischen Stadt Lublin und die Karl-Marx-Allee (Bauabschnitt II) in Berlin zu untersuchen und deren Status quo zu vergleichen. Der zweite Teil des Projekts beschäftigt sich mit Oskar Hansens Theorie der Offenen Form.  Anstatt sich auf das Architekturerbe von Oskar Hansen zu konzentrieren, ist das Ziel des Projekts vielmehr, Hansens Ideen und Methoden – seine Die Ergebnisse des Projekts werden vom 25. bis zum 27. Oktober 2019 im Pavillon Werkstatt, Haus der Statistik präsentiert.  Der Pavillon wird dabei zu einem multimodularen Labor, welches die eigenen Funktion von Tag zu Tag zwischen Kino, Konferenzraum, Radiostation und Spielecke wechselt. Den Bewohner*innen der KMA sowie Experten aus Bereichen der Architekturgeschichte, der Soziologie, des IT und des Sound Engineering wird so eine gemeinsame Plattform zum Austausch geboten.  

 

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